Caulfield Tech

Kursformate im Vergleich

Drei Wege durch dasselbe Curriculum. Sie unterscheiden sich im Umfang der Begleitung, im Tempo und darin, wie viel Eigenarbeit zwischen den Modulen liegt. Wer sich unsicher ist, welcher Zugang passt, kann vorab ein Beratungsgespräch führen.

Selbststudium mit Modulplan

Flexibel
  • Zugang zu allen Lektionen und Aufgaben
  • Automatische Code-Prüfung je Aufgabe
  • Forenbetreuung durch Tutorinnen und Tutoren
  • Empfohlener Zeitrahmen: ein Modul pro Woche
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Begleiteter Kurs mit Live-Sitzungen

Empfohlen
  • Wöchentliche Live-Sitzung mit Betreuung
  • Kommentierte Abgaben zu jedem Modul
  • Kleingruppen mit begrenzter Teilnahme
  • Projektarbeit ab dem dritten Modul
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Projektkurs Softwareentwicklung

Praxisnah
  • Ein Projekt über den gesamten Kursverlauf
  • Zwischenabgaben mit Review
  • Einübung von Branching und Konfliktlösung
  • Voraussetzung: Grundlagen in einer Programmiersprache
Projektplatz anfragen

Die Formate lassen sich nicht kombinieren. Ein Wechsel ist nach Absprache zwischen zwei Modulen möglich, wenn etwa der Einstieg im Selbststudium begonnen und später auf begleiteten Unterricht gewechselt werden soll. Fragen zu Voraussetzungen, Ablauf und Terminen beantworten wir telefonisch unter +43 3753 5592-93 oder per E-Mail an info@caulfieldevents.com.

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1. Vorkenntnisse klären

Ein kurzes Gespräch und eine kleine Einstufungsaufgabe zeigen, ob jemand bei Variablen und Schleifen anfängt oder direkt in objektorientierte Konzepte einsteigen kann. Ohne diese Klärung landen Anfänger regelmäßig in Modulen, die sie überfordern.

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2. Modulplan zusammenstellen

Aus den Modulen zu Coding-Grundlagen, Softwareentwicklung und praktischen IT-Fertigkeiten entsteht eine Reihenfolge, die zu Vorkenntnissen und Zeitbudget passt. Wer berufsbegleitend lernt, bekommt weniger Module parallel, dafür längere Übungsphasen.

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3. Begleitete Übungsphase

Jedes Modul endet mit Aufgaben, die aufeinander aufbauen. Rückmeldungen kommen zu Code-Struktur, Lesbarkeit und Fehlerbehandlung, nicht nur zur Ausgabe. Wer bei einer Aufgabe hängt, arbeitet sie im nächsten Termin gemeinsam durch, statt sie zu überspringen.

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4. Zwischenstand prüfen

Nach etwa der Hälfte des Plans schauen wir gemeinsam auf den Fortschritt: Welche Konzepte sitzen, wo fehlt Übung, welche Module sollten getauscht werden. Das ist der Punkt, an dem sich viele Pläne noch korrigieren lassen, bevor sie zu ambitioniert werden.

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5. Abschlussaufgabe umsetzen

Zum Ende entsteht ein kleines, vollständiges Projekt: von der Aufgabenstellung über die Umsetzung bis zur kurzen Dokumentation. Es wird nicht bewertet wie eine Prüfung, sondern dient als Nachweis, was tatsächlich selbstständig umgesetzt werden kann.

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6. Anschluss festlegen

Am Ende steht die Frage, welches Modul als nächstes sinnvoll ist: Vertiefung in einem Bereich, ein neues Themenfeld oder eine Pause mit gezielten Wiederholungsaufgaben. Diese Entscheidung treffen wir gemeinsam, nicht nach einem festen Schema.

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Was die Academy im Kursalltag abdeckt

Die Module sind so aufgebaut, dass sie sich einzeln durcharbeiten lassen und trotzdem aufeinander verweisen. Wer mit Variablen beginnt, landet später bei Datenstrukturen, Fehlerbehandlung und dem Aufbau eines kleinen Projekts. Zwischen den Einheiten liegen Übungsaufgaben, die den Stoff der vorherigen Woche aufgreifen.

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Grundlagen der Programmierung

Variablen, Datentypen, Bedingungen und Schleifen in einer Sprache, die sich für den Einstieg bewährt hat. Die Beispiele bleiben klein, damit der Zusammenhang zwischen Code und Ausgabe sichtbar wird.

Softwareentwicklung und Methoden

Wie aus einzelnen Skripten ein Projekt wird: Struktur, Namensgebung, Tests und die Frage, wann sich eine Funktion auslagern lässt. Dazu gehören auch Lesbarkeit und Kommentare, die später noch verständlich sind.

Versionskontrolle mit Git

Commits, Branches und das Auflösen von Konflikten werden an Übungsständen gezeigt, nicht nur erklärt. Wer den Ablauf einmal selbst durchlaufen hat, versteht auch, warum Änderungen dokumentiert werden.

Digitale Werkzeuge im Arbeitsalltag

Terminal, Editor, Debugger und einfache Skripte zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Der Schwerpunkt liegt auf Werkzeugen, die in vielen Umgebungen verfügbar sind.

Projektarbeit über mehrere Module

Ein durchgängiges Projekt begleitet den Kurs. Zwischenstände werden besprochen, Entscheidungen begründet und Fehler als Teil des Ablaufs behandelt, nicht als Ausnahme.

Fragen zu Modulreihenfolge, Vorkenntnissen oder zum Einstiegspunkt lassen sich direkt klären: Kontakt aufnehmen.

Brauche ich Vorkenntnisse, um mit den Modulen zu starten?

Für die Grundlagenmodule zu Variablen, Schleifen und Funktionen sind keine Programmierkenntnisse nötig. Wer bereits mit einer Sprache gearbeitet hat, kann direkt in die Module zu Softwareentwicklung und Versionskontrolle einsteigen. Vor jedem Kursblock gibt es eine kurze Einstufung, damit niemand Stoff wiederholt, der schon sitzt.

Wie sind die Kurse in Module gegliedert?

Jedes Modul behandelt ein abgegrenztes Thema und dauert in der Regel mehrere Wochen. Innerhalb eines Moduls bauen Übungsaufgaben aufeinander auf, statt zwischen Themen zu springen. Am Ende steht jeweils eine kleine Abgabe, an der sich der eigene Stand ablesen lässt, bevor das nächste Modul beginnt.

Welche Rolle spielt Projektarbeit im Kursverlauf?

Ab dem zweiten Modul zieht sich ein durchgängiges Projekt durch die weiteren Einheiten. Daran lassen sich Konzepte wie Strukturierung, Fehlerbehandlung und Nachvollziehbarkeit von Änderungen praktisch üben. Das Projekt wird bewusst klein gehalten, damit es nicht mehr Zeit frisst als der eigentliche Lernstoff.

Wird Versionskontrolle mit Git unterrichtet?

Ja, Git gehört als eigenes Modul zum festen Bestandteil des Curriculums und nicht als Randthema. Behandelt werden Commits, Branching und das Auflösen von Konflikten anhand konkreter Übungsszenarien. Ziel ist, dass Änderungen am eigenen Code nachvollziehbar dokumentiert werden können.

Was passiert, wenn Teilnehmende unterschiedlich schnell sind?

Die Module sind so aufgebaut, dass sie in eigenem Tempo durchgearbeitet werden können, während die begleitenden Termine einen gemeinsamen Rahmen setzen. Wer schneller vorankommt, kann an zusätzlichen Aufgaben arbeiten; wer mehr Zeit braucht, bekommt gezielte Rückmeldung zu den Stellen, an denen es hakt. Das Gruppentempo wird dadurch nicht nach unten gezogen.

Welche Werkzeuge werden im Unterricht verwendet?

Wir arbeiten mit gängigen, frei verfügbaren Entwicklungsumgebungen und einem Editor, der sich für Einsteiger bewährt hat. Die Auswahl ist bewusst schlank gehalten, damit Konfiguration nicht mehr Raum einnimmt als das eigentliche Programmieren. Eine Liste der empfohlenen Werkzeuge erhalten Teilnehmende vor Kursbeginn.

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